- Astrovideo besteht nicht nur aus GIOTTO: Hier gibt es viel mehr Information zum Thema -
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Weil die Videoastronomie ein ziemlich kleiner Spezialzweig der CCD-Technik und diese wieder der Astrofotografie ist, habe ich mir gedacht, daß GIOTTO als kostenloses Programm veröffentlicht werden soll, damit die Videoastronomie populärer wird. Zugegeben, es geht mir auch darum, daß speziell in der Planetenbeobachtung mehr Video als Beobachtungstechnik eingesetzt wird, denn bislang waren alle anderen Beobachtungstechniken entweder zu subjektiv und unzuverlässig (Zeichnen), haben aufgrund der ewigen Luftunruhe praktisch nie funktioniert (Fotografie) oder sind schwierig zu handhaben (herkömmliche CCD-Technik)
Immerhin entstanden schon damals die allerersten rudimentären Bildverarbeitungsalgorithmen.
1992 - 1994 Ich habe eingesehen, daß ATARI ein Auslaufmodell war und mir für damalige Zeiten hochmodernen PC 486/33MHz zugelegt. Für den begann ich, ein Windowsprogramm zu entwickeln, daß als Experimentierplatform für die Algorithmenentwicklung diente, alles unter dem neuen Windows 3.1, bekanntermaßen ein 16-Bit Betriebssystem. Zunächst hieß dieses 16-Bit-Kuddelmuddel "PICMAN", aber auf den Namen sind auch viele andere gekommen, die auf diesem Gebiet mit mir dilettieren. Der Namensversuch 2.0 führte dann zu "PICTOR", einem Sternbild, weil so ein Bildviewer aus meiner Diplomarbeit hieß (damals unter Unix auf einem Hilfsbildschirm laufend)
Als Framegrabber habe ich erstmals eine damals sündhaft teure Karte von FAST, die Screen Maschine Classic benutzt, die gerade mal 640 mal 560 Pixel konnte und deren elektronische Qualität eher bescheiden war (Offset und Rauschen sowie Farbtreue waren schlichtweg grottenschlecht !) Zudem war die Screen Maschine auch nicht echtzeitfähig.
Die Leistungsfähigkeit war natürlich durch das 16-Bit-System schon eingeschränkt, zumal die Programmierung unnötig kompliziert wurde (Stichwort huge-Pointer und Segmentierung - Würg !) Schlußendlich habe ich zwar schöne Resultate zumindest im Schwarzweiß erzielt, aber bei einem gewissen Komplexitätsgrad war das Programm nicht mehr stabil zu bekommen. Zumal erwies sich mehr und mehr daß ich zu straight forward programmiert hatte und zuwenig globales Konzept im Programm steckt. Am Ende habe ich die Arbeit an der 16-Bit-Version abgebrochen und nichts weiter veröffentlicht. Den Namen PICTOR habe ich verworfen, seitdem MEADE angefangen hat, seine qualitativ umstrittenen CCD-Produkte so zu nennen und mich für den Namen der historischen Person Giotto entschieden.
1996 Durch einen Wechsel der persönlichen Umstände (Umzug von Hamburg nach Bonn und Gründung einer eigenen Firma) habe ich wieder neu angefangen, ein Bildverarbeitungssystem aufzubauen - diesmal aber mit professionellen Methoden. Kein Wunder: Weite Strecken von GIOTTO sind identisch mit meinem Thermografie-Programm FORNAX, daß die Grundlage meines Ingenieurbüros darstellt und demzufolge solide programmiert sein muß ! Alles in GIOTTO ist modular und streng auf 32-Bit getrimmt, nichts mehr ist hardwareabhängig. Undokumentierte Features und exotische Windows-Spezialitäten werden nicht benutzt.
1997 In diesem Jahr wurde die erste Version der CCDLIB, dem Algorithmenteil von GIOTTO herausgegeben. Die CCDLIB ist selber auch public domain und darf zur Entwicklung eigener Programme herangezogen werden.
1998 - 1999 Intensive Tests der Bildverarbeitungsalgorithmen und Ausbau der Bedienungsshell nach Windows-Standard. Dadurch dürfte die Bedienung auch ohne Handbuch selbsterklärend werden. Besondere Highlights sind die normierte Filterfunktion, die wirklich nach der Signaltheorie arbeitet und (kein Wunder) sehr resistent gegen Artefakte ist und das automatische Rezentrieren und Überlagern ohne Vorsortierung.
2000 Dazu kommt die automatische Vorsortierung von Rohbildern, bevor sie einander überlagert werden und natürlich ein Generaldebugging. Ebenso kann GIOTTO jetzt endlich mit verschiedenen oft vorkommenden Bildformaten, insbesondere FITS umgehen. Release der Version 1.0
2001
Release der Version 1.1, die AVI-Files, Superresolution und eine
Stapelverarbeitung unterstützt.
2002 Release der Version 1.2, die adaptive Filter und Bildfehlerkorrektur besitzt, und eine ganz drastisch beschleunigte Paßmustersuche hat.
2003
Release der Version 1.3, die große Bilder von Digitalkameras
unterstützt.
2005
Release der Version 2.0, die
eine völlig neue, wesentlich stabilere Aufnahmetechnik von
Webcams, Video-In-Karten und endlich auch DV-Kameras hat auf Basis des
aktuellen DirectX hat. Ebenso neu ist das durchgängige Preview
für alle Funktionen, also auch für Filter und Kontrastierung,
so daß jetzt auch "auf Sicht" gearbeitet werden kann. Zudem kann
man bei zeitraubenden Überlagerungen auch mal Pause eingelgt
werden, um den rechner nicht zu lange zu blockieren.
Was ist weiter geplant ? Die künftigen GIOTTO-Versionen werden
zunächst noch in der allgemeinen Bildverarbeitung optimiert, z.B.
ein besserer Dunkelstromabzug und die H-alpha-Verstärkung von
rotschwachen DSLRs. Geplant ist für die Steps 2.x endlich auch
Auswertefunktionen für die Planetenbeobachtung und die
Kometenastronomie.
Nicht lauffähig ist GIOTTO unter
den veralteten und längst vom Markt verschwundenen
Betriebssystemen Windows 95 und Windows
NT (diese unterstützen das notwendige DirectX 9.0 nicht)
und unter dem alten 16-Bitsystem Windows 3.x, auch
nicht mit dem 32-Bit-Aufsatz Win32s. Es ist auch nicht geplant,
diese veralteten Betriebsystemversionen mit eigenen Versionen von
GIOTTO zu unterstützen, auch wenn das Giotto in der alten Version
1.x das teilweise tat. Bitte keine Anfragen diesbezüglich.
Weiter gibt es auch keine Versionen für den Mac (mangels
Nachrfrage, höchstens 0,5% aller Computer sind Macs) und für
Linux (hier gibts etliche andere sehr leistungsfähige
Bildverarbeitungsprogramme).
| Ganz wichtiger
Hinweis: GIOTTO ist Freeware, kostet also nichts, obwohl ich
mich über eine freiwillige Spende
freue (siehe rosa Box unten). GIOTTO ist mein astronomisches
Steckenpferd, aber nicht meine Lebensaufgabe. Insbesondere verdiene ich
mit GIOTTO nichts. Daher ist es auch unmöglich, irgendwelchen
Support zu leisten. Bei Problemen hilft häufig schon, den GIOTTO-Kurs
von Dirk van Uden oder meine FAQ zu
konsultieren. Es ist so, daß ich insbesondere in der kalten
Jahreszeit berufsbedingt keine Zeit habe und deshalb erst recht keinen
Support leisten kann.
Nichtsdestotrotz sammle ich aber alle Bugreports, weil ich von Version zu Version GIOTTO weiter debugge, auch wenn bei mir im Hause gemeldete Probleme nie auftreten. Bekannte Probleme mit GIOTTO 2.12 sind: Vor allem das An- und Abstöpseln von Kameras im laufenden Betrieb sollte erstmal unterlassen werden. Es gibt Probleme mit der Zusammenarbeit mit sehr alten (und längst vom Markt verschwundenen) DV-Kameras von Canon. Auch macht das Service Pack 2 für XP mit diesen alten DV-Kameras Stress, aktuellere Modelle so ab 2001 sind aber nicht betroffen. Weiter kann es mit sehr alten Webcams zu Funktionsstörungen kommen, hier liegt dann kein WDM-kompatibler Treiber vor, die sind allerdings Vorraussetzung. There ist still no english (or any other language) version. Sorry for the moment, but I'm working on it :-) Alle sechs Wochen gibt es neue Webcams, Digitalkameras und Video-IN-Karten. Es ist absolut unmöglich, GIOTTO mit all dieser Vielfalt auszutesten und deren oftmals nur notdürftige Treiberprogrammierung zu umgehen. Ich kann nicht für Lauffähigkeiten garantieren - aber es klappt häufiger als erwartet. Bitte keine Anfragen zu Hardware ! Probierts einfach aus. Eine Betriebsanleitung gibts auf meiner FAQ-Seite Noch ein Hinweis: Die
Entwicklung von GIOTTO 1.x ist
eingestellt. Giotto unterstützt keine alte Hardware mit dem
längst ausgelaufenen VfW mehr. |
| Die
Giottoentwicklung ist teuer, Compiler, Fachliteratur, Betriebssysteme
und neue Testhardware verschlingen eine Menge Geld - bislang ohne die
Arbeit (die wär sowieso unbezahlbar ...) gut und gerne 5000
€. Wer Giotto gut findet und es wirklich oft anwendet, den
möchte ich auf streng freiwilliger Basis
bitten, sich mit einem kleinen einmaligen Obulus an den
Kosten zu beteiligen - in natürlich absolut freiwilliger
Höhe.
So um die 10 bis 100 € je nach Einkommen wären angemessen,
für
die ich sehr dankbar bin. Meine Bankverbindung ist: Georg Dittié, Sparkasse Bonn, Kontonummer 36205227, BLZ 370 501 98 Stichwort: Auslagen Giotto So eine freiwillige Beteiligung ist per default absolut anonym, wer gerne öffentlich genannt werden möchte, mache ein X hinter das Stichwort. Dessen ungeachtet ist Giotto public domain und dabei bleibt es. |
GIOTTO-Download der Version 2.12 hier ... (ca. 1.55 Megabyte)
Hardwareanforderungen
GIOTTO läuft auf allen normalen Windows-PCs mit mindestens Windows 98, am besten aber unter Windows 98 SE, Win 2000 und Windows XP. Der Test unter Vista steht noch aus ...Mindestanforderungen sollten in etwa sein:
133 bis 200 MHz
Taktfrequenz der CPU, damits nicht allzu langsam
läuft.
128 Megabyte RAM, weil
GIOTTO doch einige sehr große Puffer braucht und der Rechner mal
was anderes tun sollte als nur rumswappen.
ab 0,5 Gigabyte freien
Plattenplatz zum Zwischenspeichern aufgenommener Bildserien. GIOTTO
selbst ist sehr genügsam.
Die minimale
Bildschirmauflösung beträgt 800 mal 600 Bildpunkte, etwas,
was selbst ein Uralt-Laptop problemlos stemmen sollte. Darunter macht
ein Bildverarbeitungssystem ohnehin wenig Sinn.
Besser ist natürlich ein moderner Hochleistungs-PC mit 2000
MHz-Prozessor, 1 GB RAM (und mehr) und ca. 10 Gigabyte Platz auf
einer schnellen Platte. Es ist im übrigen egal, ob man nun mit AMD
oder Intel-Prozessoren arbeitet, es gibt hier keinen meßbaren
Unterschied.
Manche der neuen Funktionen wie Pause und Hotpixel erzeugen
teilweise recht üppige Zwischendateien, es ist also keine
schlechte Idee, immer genug Plattenplatz frei zuhaben, 1 GB reicht aber
völlig aus.
Grafikkarten mit
Video-Input werden mittlerweile von allen Anbietern angeboten. Man
erkennt diese Karten am Kürzel VIVO oder eben auch am Video-IN.
Der Video-Input sollte
wegen der besseren Bildqualität auch
S-Video bieten, ist aber nicht unverzichtbar.
Spezielle
Hardware-Treiber sind nicht nötig.GIOTTO läuft
mit allen Multimediakarten, die einen Windows-konformen Treiber
besitzen.
Windows muß
DirectX mindestens ab der Version 8.1 enthalten. Dringend
empfehlenswert (weil ganz erheblich fehlerfreier !) ist aber die
aktuelle Version 9.0c, die allerdings erst mit dem Servicepack 1
für Windows Xp mitgeliefert wird, alle anderen Windowsversionen
müssen per Download nachgerüstet werden, was aber zu
keinerlei Problemen führt.
GIOTTO erkennt
automatisch angeschlossene Kameras und die vorhandenen
Videoeingänge eines PCs. Wenn einer da ist, wird der
Bildaufnahmeteil von GIOTTO selbsttätig freigeschaltet. Man
muß selbst nichts weiter tun.
Die Bildqualität
der aufgenommenen Videobilder hängt alleine von der Einstellung
des Multimediatreibers ab, den der Hersteller der
Video-In-Karte mitliefert. Beste Ergebnisse erzielt man mit einer
vollen
Auflösung von 768 mal 576 Pixel und 24-Bit-RGB-Digitalisierung (8
Bit pro Frabe !). Diese Fähigkeit sollte zum Auswahlkriterium der
Multimediakarte werden. Alle moderneren Produkte können das aber
spielend.
Erfreulicherweise arbeitet Giotto
auch mit den meisten
Webcams problemlos zusammen. Bis Win 98SE und Win 2000 muß
man dazu noch den vom Hersteller mitgelieferten Treiber dazu
installieren, ab Windows XP braucht man das nicht mehr. XP bringt den
Webcam-Treiber von selbst mit.
Ab Win 98SE werden auch digitale
Videokameras, seis im DV oder Digital8-Verfahren unterstützt,
wobei auch hier Windows/DirectX gleich Codecs und Treiber mitliefern.
Auch bei DV muß man sich um nichts mehr kümmern.
Ganz moderne Industriekameras mit
6poligem FireWire-Anschluß werden unterstützt, sowohl in
farbe wie auch in schwarzweiß ! Das gilt auch für moderne
AV-Umsetzer wie z.B. den canopus AVDC55 und 100.
Empfehlungen für Webcams:
Insbesondere die Webcams von Philips lassen sich ohne Probleme mit GIOTTO betreiben.| Ein Hinweis: Ich bekomme immer wieder Anfragen, ob bestimmte
digitale Schnittkarten mit FireWire-Schnittstelle auch tauglich seinen.
Ab der nun aktuellen Version 2.0x in den allermeisten Fällen ja. Giotto 2.x arbeitet mit allen DV-Geräten direkt zusammen. Irgendwelche Fremdprogramme oder treiber sowie Codecs sind nicht notwendig. Noch ein Hinweis: Sehr alte DV-Kameras
(speziell von Canon) machen Probleme mit der Zusammenarbeit mit einigen
FireWire-Karten, offensichtlich ein Treiberproblem. Die Umstellung auf
das aktuelle DirectX 9.0c und die Installation der aktuellsten Treiber
lösen oftmals das Problem. Manchmal kann auch das Service Pack 2
für Windows XP das Problem sein, weil hier die FireWire-Treiber
verschlimmbessert wurden. Ein Downgrading auf das ServicePack 1 kann
auch helfen. |
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Eine Garantie für die Funktionsfähigkeit
der Verfahren, Arbeitstechniken und Algorithmen sowie die unbedingte
Portabilität und Compilierbarkeit der Quelltexte kann nicht
übernommen werden. Jegliche Haftung für Folgeschäden
wird ausgeschlossen. Wegen des experimentellen Charakters der
Videoastronomie und des GIOTTO-Projektes bin ich aber für
Hinweise, Ergänzungen, Korrekturen und Kritik immer sehr dankbar,
denn nur mit dem freundlichen Feedback kann so eine Arbeit
zu einem Erfolg für alle (dank der Public Domain Idee) werden.
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Petra Mayer, die mich mit ideell und vor allem mit sehr
konstruktiver Kritik aus der Usersicht unterstützt.
Thomas Pfleger, der mich mit seinen professionellen
Informatikenntnissen und viel nützlicher Literatur
unterstützt hat.
Otti & Martin Mayer und die Sternwarte in Streitheim
für die vielen Praxisanregungen und die intensiven
Testmöglichkeiten an der Sternwarte.
Dr. Heinz Tiersch und die Sternwarte in Königsleiten
für die intensiven
Testmöglichkeiten an der Sternwarte.
Der Astroclub Radebeul, insbesondere Martin Fiedler, bei dem ich auch
viel beobachten konnte und auch immer wieder Testsessions habe.
Die Sternwarte Kirchheim, Thüringen, der Apengasthof
Sattlegger, Kärnten, die Hochwaldbaude, Oberlausitz und die
Sternwarte Mariazell,
Steiermark für die vielen Testmöglichkeiten.
Silvia Kowollik, Bernd Flach-Wilken,
Hartwig Lüthen und Stephan
Messner, die intensiv testen und mir viele Anregungen geben.
Sirko Molau, der mir ebenfalls viel Rat gegeben hat und vor
allem
durch sein MetRec-Projekt mit gutem Beispiel vorrangegangen ist.
Friederich Sussmann, der mit mir in einer Mariazeller Pizzeria
die Idee zum automatischen Vorsortieren ausheckte.
Peter C. Slansky der als
Professor an der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen
mir wertvolle Anrgeungen zur Multimediatechnik aus einer ganz anderen
Perspektive gibt.
Jörg Weingrill, der mit
gutem Rat in Sachen DirectX parat steht.
Klaus Weyer, der mir einfach so
einen sehr schönen Algorithmus zur Untergrundextraktion zur
Verfügung gestellt hat.
Uwe Schmidtmann und Daniel Fischer, die in einer
nächtlichen Aktion einen Ur-Algorithmus zum Rotational Shift
Differencing beigesteuert haben..
Helge Binder, dessen Anregungen in Kirchheim mich dazu brachten,
die Multimedia-Doku von Microsoft intensiv zu erforschen und so die
direkte hardwareunabhängige Aufnahme von Videos direkt von GIOTTO
aus zu ermöglichen.
Dr. Frank Fleischmann, der mit gutem Beispiel voraus geht, sein
aufwendiges Programm als Public Domain herauszugeben und der mir auch
mehr als einmal guten Rat gab, einfach so.
Ganz besonders ist Prof. Bernhard Bundschuh von der FH
Merseburg zu erwähnen, der mit seinem spektakulären Workshop
in Violau 1996 und etlichen privaten emails mich auf das Niveau hievte,
das GIOTTO beansprucht.
Nicht zuletzt viele Kommentare in der CCD-Liste der NAA haben
mich immer wieder auf neue Ideen gebracht.
Thomas W. Lipp und die JPEG-Usergroup, die die grafconv.DLL
beigetragen haben.
Das Goddard Space Flight Center der NASA, das mit der
fitsio.DLL beigetragen hat.
Gerald Evanden vom USGS, der mit umfangreichen Routinen
zur Koordinatentransformation beigetragen hat.
Dave Coffin für das
Formatwandler-Tool dcraw.exe
Microsoft für das
DV-Videograbbertool DVapp.exe und
die wirklich exquisite Multimedia-Software DirectX und des SDK dazu.
Der Astrofotostammtisch Solingen, Martina Wolf, Paul Hombach, Bernd Brinkmann, Bernd Koch, Konrad Horn, Mathias Straube, Dennis Möller, Kurt Hopf, Josef Müller und Wolfgang Puglnig, die mir viele einzelne und auch ganze Serien von Bildern sowie Videos verschiedenster Qualität zum Bearbeiten und Testen überlassen haben.
Neueste Version vom 14. Mai 2007.
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